Was sollen die Leute denken

Schonungslos und sehr komisch

Ein Mann hört auf zu funktionieren. Sein Kind wünscht sich einen Hund, seine Frau möchte das traute Heim verschönern, draußen blüht das Leben - und er kann und will nicht mehr. Er kündigt sein Dasein als »Selbstdarstellungsbeamter«, schließt sich ein und versucht die »vernünftig geregelte Welt« der Arbeitsverhältnisse, Familienbeziehungen und Freizeitverbringung durch seine Rede zum Stillstand zu zwingen. Er redet sich um Kopf und Kragen. Er redet, damit nichts passiert. In diesem Monolog bleibt kein Stein auf dem anderen, und trotz allem wird immer wieder jener kurze Moment unerhörten Glücks beschworen, in dem es völlig egal ist, was die Leute denken.


Pressestimmen

06.02.2012
Dresdner Neueste Nachrichten
»Die kurzen Sätze lesen sich flott und munter weg.«
Thomas Glavinic
»Ein kluges und witziges Buch.«
06.03.2013
Südhessen-Woche
»Klug und witzig.«

Leserstimmen


neuen Beitrag erstellen Es wurden noch keine Leserstimmen abgegeben.
Ihre Meinung
Ihr Name: *
Ihre E-Mail: *
Ihr Kommentar: *
Sicherheitscode: *
Bitte die zwei gleichen Bilder auswählen:

 
Im Nachrichtentext sind keine HTML-Formatierungen und URLs erlaubt.
Die Leserstimme wird nach Prüfung durch den dtv hier veröffentlicht.