Bellboy oder: Ich schulde Paul einen Sommer

»Jess Jochimsen ist ein begnadeter Schilderer von Kindheits-Katastrophen.« Süddeutsche Zeitung

Ab 22. März 2012 im Kino: Der von 'Bellboy' inspirierte Film 'Was weg is, is weg' .
Regie: Christian Lerch (Drehbuchautor von 'Wer früher stirbt, ist länger tot')

Die Freundin weg, das Studium abgebrochen, und um irgendetwas geregelt zu kriegen, ist es einfach zu heiß. Der 31-jährige Lukas fristet ein trostloses Dasein als Nachhilfelehrer und Kirchendiener im München des Jahres 2003. Mit seiner Vergangenheit auf dem Land hat er gebrochen und die Gegenwart in der Stadt erträgt er nur mit einer gehörigen Portion Zynismus und Promiskuität. Bis sein demenzkranker Cousin Paul auftaucht und alles aus den Fugen gerät. Paul umgibt ein dunkles Geheimnis, doch bis Lukas es lüftet, muss er nicht nur tief in den Niederungen einer grotesken Provinz-Kindheit wühlen, sondern auch noch die unglaublichsten Abenteuer bestehen.

Nebenbei wird ein Ausflugsschiff versenkt, der Kanzler im Urlaub besucht, ein Landstrich verwüstet, ein halbes Provinznest geschwängert und eine ganze Reihe der zehn Gebote gebrochen.


Pressestimmen

17.11.2005
Hamburger Morgenpost
»Er behandelt das Thema Demenz bei jungen Menschen mit viel Witz, ohne es zu bagatellisieren«
Juni 2012
Buchjournal
»Komisch und charmant, mit einem verblüffenden Ende.«
06/2006
Echo Journal
»(...) ein kurzweiliger Roman für ein sonniges Wochenende.«

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